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Motschonyje jabloki (russisch/slawisch fermentierte Äpfel)
Obst

Motschonyje jabloki (russisch/slawisch fermentierte Äpfel)

Mochyonye yabloki (Russian/East Slavic brine-fermented whole apples)

Gemüseferment/Eingelegtes

Fakten

KategorieObst
ProduktfamilieBrine/Solution-Fermented Whole Fruit
Herkunft🇷🇺 Russland

Sicherheit

  • Dokumentierter Risikofaktor — wie bei jeder Salzlakenfermentation ganzer Früchte oder ganzer Gemüse ermöglichen unzureichender Salzgehalt oder der Verlust des Untertauchens (Früchte, die über der Lakenlinie schwimmen) Oberflächenverderb; ganze Äpfel mit intakter Schale können, ebenso wie ganze Tomaten, im Vergleich zu geschnittenem Erzeugnis ungleichmäßig ansäuern, sodass vollständiges Untertauchen und eine ausreichende Fermentationsdauer vor Verzehr/Lagerung die maßgeblichen Kontrollen sind. Leitfaden für sichere Praxis:
    (a) eine ausreichende Salzkonzentration in der Lake aufrechterhalten (
    die genauen traditionellen Verhältnisse von Salz zu Honig zu Wasser variieren je nach Rezept und sind in der geprüften Quellenbasis nicht vollständig standardisiert — jeden einzelnen Prozentwert nur als Beispielwerte betrachten und vor der Veröffentlichung einer harten Zahl erneut bestätigen);
    (b) alle Äpfel während der gesamten Fermentation vollständig unter der Lake halten bzw. beschweren;
    (c) bei pelzigem Oberflächenschimmel, fauligem Geruch oder Schleimigkeit verwerfen (der allgemeine Verderbnis-Signalsatz für Gemüse-/Obstfermente);
    (d) der Honig-/Zuckeranteil nährt die Fermentation, ersetzt aber selbst nicht ausreichendes Salz als primäre Sicherheitskontrolle.

Methode

Mochyonye Yabloki (Russian/Slavic Brine-Fermented Whole Apples)

  • Ganze Äpfel, fest und säuerlich, makellos — ~2 kg
  • Nicht jodiertes Salz — Menge für eine Lake, das genaue traditionelle Verhältnis ist nicht standardisiert — jede Prozentangabe nur als Beispielwert verstehen — SICHERHEITSKONTROLLE, siehe verknüpfte Variante
  • Honig oder Zucker — traditionelle süßende Komponente, in der Lake aufgelöst (Beispielmenge, nicht exakt)
  • Optionale traditionelle Zutaten: Roggenmehl oder Roggenmalz (Solod), Roggenstroh (traditionelle Fassauskleidung), frische Minze, Sauerkirschblatt, Schwarze-Johannisbeer-Blatt (Geschmack/Tradition, nicht sicherheitsrelevant)
  • Wasser — genug zum vollständigen Bedecken
  1. 1

    Schritt 1

    Die Äpfel verlesen; angestoßene oder beschädigte Früchte aussortieren.

  2. 2

    Schritt 2

    (Traditionell, optional) den Boden des Topfes oder Fasses mit Roggenstroh auslegen.

  3. 3

    Schritt 3

    Die ganzen Äpfel in das Gefäß schichten und dabei — falls verwendet — Minze/Johannisbeerblatt dazwischenlegen.

  4. 4

    Schritt 4

    Die Lake ansetzen: Salz und Honig/Zucker (und ggf. Roggenmehl/-malz) vollständig im Wasser auflösen.

  5. 5

    Schritt 5

    Die Lake über die Äpfel gießen, bis sie vollständig bedeckt sind.

  6. 6

    Schritt 6

    Bei der traditionellen Methode mit weiterem Stroh/Tuch abdecken; die Äpfel beschweren, sodass alle Früchte unter der Lake bleiben.

  7. 7

    Schritt 7

    Etwa 7–10 Tage bei Raumtemperatur gären lassen, dabei das Untergetauchtsein prüfen und auf aktive Gärung achten (leichtes Blubbern, Trübung der Lake).

  8. 8

    Schritt 8

    In einen kühlen Keller oder den Kühlschrank bringen; vor dem Verzehr mehrere Wochen bis einige Monate reifen und milder werden lassen, dabei gelegentlich probieren.

Häufige Fragen

Was ist Motschonyje jabloki (russisch/slawisch fermentierte Äpfel)?
Gemüseferment/Eingelegtes
Woher stammt Motschonyje jabloki (russisch/slawisch fermentierte Äpfel)?
Motschonyje jabloki (russisch/slawisch fermentierte Äpfel) wird traditionell in Russland hergestellt.
Ist es sicher, Motschonyje jabloki (russisch/slawisch fermentierte Äpfel) zu Hause zu machen?
Dokumentierter Risikofaktor — wie bei jeder Salzlakenfermentation ganzer Früchte oder ganzer Gemüse ermöglichen unzureichender Salzgehalt oder der Verlust des Untertauchens (Früchte, die über der Lakenlinie schwimmen) Oberflächenverderb; ganze Äpfel mit intakter Schale können, ebenso wie ganze Tomaten, im Vergleich zu geschnittenem Erzeugnis ungleichmäßig ansäuern, sodass vollständiges Untertauchen und eine ausreichende Fermentationsdauer vor Verzehr/Lagerung die maßgeblichen Kontrollen sind. Leitfaden für sichere Praxis:
(a) eine ausreichende Salzkonzentration in der Lake aufrechterhalten (
die genauen traditionellen Verhältnisse von Salz zu Honig zu Wasser variieren je nach Rezept und sind in der geprüften Quellenbasis nicht vollständig standardisiert — jeden einzelnen Prozentwert nur als Beispielwerte betrachten und vor der Veröffentlichung einer harten Zahl erneut bestätigen);
(b) alle Äpfel während der gesamten Fermentation vollständig unter der Lake halten bzw. beschweren;
(c) bei pelzigem Oberflächenschimmel, fauligem Geruch oder Schleimigkeit verwerfen (der allgemeine Verderbnis-Signalsatz für Gemüse-/Obstfermente);
(d) der Honig-/Zuckeranteil nährt die Fermentation, ersetzt aber selbst nicht ausreichendes Salz als primäre Sicherheitskontrolle.

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