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Idli-/Dosa-Teig
Sonstige

Idli-/Dosa-Teig

Idli/Dosa fermented batter

Grundnahrungsmittel/Teig

Fakten

KategorieSonstige
Herkunft🇮🇳 Indien

Sicherheit

  • Für ordnungsgemäß fermentierten Idli-/Dosa-Teig sind keine wesentlichen akuten Gefahren-Risikofaktoren dokumentiert. Leitfaden für sichere Praxis:
    (a) eine ausreichende Fermentationszeit und eine warme Umgebungstemperatur sind in erster Linie qualitätsbestimmend (richtiges Aufgehen/Belüftung, charakteristischer säuerlicher Geschmack) und nicht akut sicherheitskritisch in der Weise, wie es der Salzgehalt bei Gemüsefermenten ist, da es sich um ein kurz dauerndes, salzarmes, vor dem Verzehr gegartes Produkt handelt (sowohl Idli als auch Dosa werden nach der Fermentation hitzebehandelt, was einen zusätzlichen erregerhemmenden Schritt bietet, der bei roh verzehrten Fermenten fehlt);
    (b) übliche Lebensmittelhygiene (sauberes Mahlgerät, Trinkwasser, angemessene Kontrolle der Umgebungstemperatur zur Vermeidung von Fehlfermentations-/Verderbsgerüchen) gilt als allgemeine gute Praxis und nicht als dokumentierte, produktspezifische akute Gefahr.

Methode

Idli / Dosa Batter (Fermented Rice and Urad Dal Batter)

  • Reis — 600 g, Beispielwert (ein übliches Hausverhältnis ist etwa 3:1 Reis zu Dal)
  • Urdbohne (Urad Dal), geschält — 200 g, Beispielwert
  • Wasser — zum Einweichen und Mahlen
  • Salz — Beispielwert
  • Optional: Bockshornkleesamen, zusammen mit dem Dal eingeweicht (traditionell; unterstützt Fermentation und Bräunung)
  1. 1

    Schritt 1

    Den Reis und den Urad Dal getrennt abspülen und mehrere Stunden einweichen — sie mahlen zu unterschiedlichen Texturen und sind in diesem Schritt nicht austauschbar.

  2. 2

    Schritt 2

    Den eingeweichten Dal zu einer glatten, leichten, luftigen Paste mahlen.

  3. 3

    Schritt 3

    Den eingeweichten Reis zu einer etwas gröberen Paste mahlen.

  4. 4

    Schritt 4

    Die beiden Pasten vereinen und gründlich von Hand mischen — das Mischen bringt Luft ein und verteilt die Umgebungs-LAB, die dieses spontane Ferment antreiben.

  5. 5

    Schritt 5

    Das Salz zugeben und untermischen.

  6. 6

    Schritt 6

    Abdecken und bei warmer Umgebungstemperatur 8–16 Stunden fermentieren.

  7. 7

    Schritt 7

    Der Teig ist fertig, wenn er sichtbar aufgegangen und belüftet ist und angenehm sauer riecht — die LAB säuern, während CO2 ihn treibt.

  8. 8

    Schritt 8

    Sanft umrühren, dann entweder Portionen in Formen dämpfen (Idli) oder dünn auf einer heißen Platte ausstreichen (Dosa).

  9. 9

    Schritt 9

    Nicht verwendeten Teig kühlen; er gärt weiter und wird saurer.

Häufige Fragen

Was ist Idli-/Dosa-Teig?
Grundnahrungsmittel/Teig
Woher stammt Idli-/Dosa-Teig?
Idli-/Dosa-Teig wird traditionell in Indien hergestellt.
Ist es sicher, Idli-/Dosa-Teig zu Hause zu machen?
Für ordnungsgemäß fermentierten Idli-/Dosa-Teig sind keine wesentlichen akuten Gefahren-Risikofaktoren dokumentiert. Leitfaden für sichere Praxis:
(a) eine ausreichende Fermentationszeit und eine warme Umgebungstemperatur sind in erster Linie qualitätsbestimmend (richtiges Aufgehen/Belüftung, charakteristischer säuerlicher Geschmack) und nicht akut sicherheitskritisch in der Weise, wie es der Salzgehalt bei Gemüsefermenten ist, da es sich um ein kurz dauerndes, salzarmes, vor dem Verzehr gegartes Produkt handelt (sowohl Idli als auch Dosa werden nach der Fermentation hitzebehandelt, was einen zusätzlichen erregerhemmenden Schritt bietet, der bei roh verzehrten Fermenten fehlt);
(b) übliche Lebensmittelhygiene (sauberes Mahlgerät, Trinkwasser, angemessene Kontrolle der Umgebungstemperatur zur Vermeidung von Fehlfermentations-/Verderbsgerüchen) gilt als allgemeine gute Praxis und nicht als dokumentierte, produktspezifische akute Gefahr.

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